Spiel - Mord in Palermo

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Titel: 
Mord in Palermo
Alter: 
ab 12

In den kleinen italienischen Fischerdorf Palermo gehen zwei Mörder um. Die BĂŒrger versuchen diese Mörder zu finden.

Das spiel ist auch unter den Namen "Mafia" bekannt

Material


Karten oder Zettel

Regeln


Der Spielleiter teilt jeden Mitspieler einen Karte/Zettel aus.
Auf dieser Karte ist entweder ein Mörder, ein BĂŒrger oder ein Polizist.
Es gibt zwei Mörder und einen Polizist. Alle anderen Karten sind BĂŒrger.
Die Karten könne auch Uno-Karten sein. Dann sind z.B. zwei schwarzen Karten die Mörder und eine grĂŒne Karte der Polizist. Alle anderen Karten sind dann BĂŒrger.

Erste Runde


Der Spielleiter beginnt mit den Worten:
Spielleiter: Es wird Nacht in Palermo. Die BĂŒrger schlafen ein.
Alle Mitspieler schließen die Augen.
Spielleiter: Die Mörder wachen auf und zeigen Mir ihr Opfer.
Die beiden Mörder einigen sich mit Hilfe von Handzeichen auf eine Person.
Und Zeigen diese den Spielleiter.
Spielleiter: Die Mörder schlafen ein. Der Polizist wacht auf. Der Polizist erkennt einen Mörder.
Der Spielleiter zeigt den Polizist einen Mörder.
Spielleiter: Der Polizist schlÀft ein.
Spielleiter: Alle wachen auf und .... ist Tot.
Dabei nennt der Spielleiter den Namen von den der umgebracht wurde.

Dann dĂŒrfen alle Vermutungen anstellen wer die beiden Mörder sind.
Sofern der Polizist nicht umgebracht wurde kennt er eine Mörder und kann diese Jeder Zeit sagen. Allerdings sollte er sich nicht in der ersten Runde zu erkennen geben.

Nachdem alle (bis auf der, der umgebracht wurde) gesagt haben was sie gehört bzw. nicht gehört haben hat jeder BĂŒrger eine Stimme und kann damit einen als Mörder nominieren.

Die beiden mit den meisten Stimmen dĂŒrfen sich noch verteidigen und sagen warum sie nicht einer der Mörder sind.
Dann wird zwischen den beiden wieder nominiert.
Der mit den meisten Stimmen wird gehÀngt und muss seine Karte zeigen.

Zweite Runde


Die ist Àhnlich wie die erste Runde.
Nur mit den Unterschied, dass den Polizisten kein Mörder genannt wird.
Der Polizist darf den Spielleiter aber (per Handzeichen) fragen ob ein Spieler der zweite Mörder ist.
Der Spielleiter nickt oder schĂŒttelt den Kopf.
Auch wenn der Polizist schon von den Mördern umgebracht wurde, fragt der Spielleiter den Polizisten

Nachdem Palermo aufwacht wird wieder nominiert. NatĂŒrlich ohne die, die schon gestorben sind (gehĂ€ngt oder von den Mördern umgebracht).
Alle die gestorben sind bleiben wach und sehen, wer die Mörder sind.
DĂŒrfen aber nicht mehr in das Spiel eingreifen. Und dĂŒrfen nichts mehr sagen.

Weiteren Runden


Alle weiteren Runden sind so wie die erste Runde.
Man darf seine Karte nur dann aufdecken, wenn man gehÀngt wurde. Auch der Polizist darf seine Karte nicht einfach aufdenken um den anderen zu zeigen, dass er wirklich der Polizist ist.
Als Polizist kann sich jeder ausgeben. Auch BĂŒrger oder Mörder.
Nur durch das hĂ€ngen darf die IdentitĂ€t eines Mitspielers gelĂŒftet werden.

Video


Varianten

PrÀsidenten-Mafia

Hierbei gibt es eine zusÀtzliche Spielphase am Tag, in der mit einem der Lynchabstimmung analogen Verfahren ein PrÀsident gewÀhlt wird. Dieser hat daraufhin das alleinige Recht zur VerhÀngung der Todesstrafe.

Schizo-Mafia

Bei dieser Variante laufen mehrere Spiele parallel, jeder Spieler hat pro Spiel eine IdentitĂ€tskarte. Dies lĂ€sst sich noch durch Spezialfiguren und weitere Detailregeln erweitern, wodurch die Spiele Einfluss aufeinander nehmen, was zu sehr verwickelten Situationen fĂŒhren kann.

nur BĂŒrger


Der Spielleiter verteilt nur BĂŒrger. Tut aber so als ob es Mörder und den Polizisten gebe. Und bringt selber die BĂŒrger um.

Man kann auch nur mit einen Mörder und ohne Polizisten spielen.
Diese ist bei kleine Gruppen sinnvoll.
Bei zwei Mördern sollte die Gruppe grĂ¶ĂŸer als 12 Mitspieler sein.

Gruppen:

Spiele

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